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| Eine Villa im Gründerzeitstil im Mönchengladbacher Stadtteil Eicken. |
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Das Haus liegt auf der Regentenstraße 168 im Randbereich des Mönchengladbacher Stadtteils Eicken. Es befindet sich an der Südseite der Regentenstraße, in einer historischen Baugruppe ähnlicher Häuser der Gründerzeit. Das Gebäude ist ein Beispiel für den repräsentativ-differenzierenden Schmuckreichtum des gründerzeitlichen Historismus.
Es handelt sich um ein traufenständiges, dreigeschossiges Gebäude mit einem niedrigen, wenig vorspringenden Sockel.
Die Wandfläche des EG hat eine weit auseinanderstehende, streifenförmige Polsterquaderung.
Die linke Achse Haustür zeichnet sich durch ein tief eingeschnittenes Gewände aus.
Die rechte Seite besitzt zwei achsengerechte Fenster mit Kassettenfeldern in ihren Brüstungen.
Den Abschluss bildet eine Frieszone mit Kranz- als Geschossgesims. Besonders auffällig sind die reich geschmückten Fenster des 1. OG.
Das mittlere Fenster ist seitlich von Pilasterhermen gerahmt, die ein Gebälk mit Dreieckgiebel tragen.
Im Giebel befindet sich eine Kartusche; unterhalb des Fensters eine Blendbalustrade.
Die beiden seitlichen Fenster sind umrahmt von einer diamantierten Leiste. Auf den waagerechten Fensterverdachungen befindet sich ein Halbkreis mit Muschelfüllung.
Unterhalb der beiden Fenster ist je ein Diamantbossenfeld angebracht. Im 2. OG – dem s.g. Sohlbank – der als Geschossgesims aufliegt, sind drei identisch geschmückte Fenster mit diamantierter Leistenrahmung und flachen Segmentbogenverdachungen mit Löwenkopfschlusssteinen verziert.
Eine Besonderheit des Objektes stellen die sehr schönen - von uns aufwändig restaurierten - Wandmalereien im Erdgeschoss dar. |
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